4. Der nächste Morgen
Der Kuss vertiefte sich immer mehr und der Kuss wurde zu einem heftigem Zungenkampf. Sasuke zog mir mein Oberteil aus, so dass ich nun Oben ohne da lag. Ich errötete. Er zog sich daraufhin selbst sein Oberteil aus. Ich musterte seinen muskulösen Oberkörper. Er sah immer noch so unwiderstehlich gut aus. Er beugte sich wieder zu mir runter, küsste mich auf Lippen, Wange und wanderte zu meinem Hals hinunter, den er dann mit seinen Küssen bedeckte. Flecken machten sich auf meinem Hals breit, die ich nicht bemärkte. Seine Küsse wanderten immer weiter runter, bis zu meinem Schlüsselbein. Dort blieben sie nicht lange. Sie wanderten runter zu meiner Brust und saugte an meinem Nippel, was mir ein stöhnen entlockte.
Sasuke grinste. Anscheinend dachte er, dass er mich geknackt hätte und ich nun >seins< bin oder so. Na ja… das Stimmt ja schon fast. Ich gab mich ihm hin, ich genoss es und wollte es auch irgendwo. Aber ich wusste das es Falsch ist.
Minuten vergingen. Unsere Kleider lagen nun verstreut im ganzem Zimmer. Ich lag unter ihm. Wir küssten uns leidenschaftlich. Sasukes Körper lastete auf meinem. Ich spürte seine Körperkonturen und seine Muskeln auf meiner Haut. Jede Berührung von ihm Gefiel mir sehr und versetze meinen Körper in Extage.
Dann spürte ich ihn, wie er in mich hineinglitt, und mir blieb der Atem weg. Der Schmerz war stärker, als ich es erwartet hatte, doch schon wenige Sekunden später war er nur noch eine vage Erinnerung. Ich vergrub meine Finger in seinem Rücken und zog ihn an mich. Er küsste mich wieder auf den Mund, den Hals, die Schultern, und ich stöhnte lustvoll.
Nie in meinem Leben hatte ich mich so vollständig gefühlt wie in diesem Augenblick. Ich hatte das Gefühl, nur für ihn gemacht zu sein, nur dafür.
Der Moment verging wie im Flug. In mir explodierte die Lust, und ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht zu schreien.
Als Sasuke sich entspannte, stütze er sich auf der Matratze ab, damit nicht sein volles Gewicht auf meinem Körper ruhte. Er rang nach Atem. Ebenso wie ich. Mein Körper glühte vor Glück. Unser Atem beruhte sich langsam. Ich war so müde. Sasuke schaute mich an. Meine Augenlider fielen förmlich von alleine runter. Er legte sich neben mich. Ohne was zu sagen schliefen wir beide ein.
Die Nacht verging sehr schnell. Am nächsten Morgen, als ich wach wurde und mich umschaute, war ich alleine im Zimmer. Sasukes Sachen lagen nicht mehr auf dem Boden. Da lagen nur meine. (Aber es sind weiterhin die Sachen von Sasuke gewesen.) Ich stand auf und Vollzug mein Morgendliches Ritual.
Als ich nach einer halben Stunde fertig aus dem Badezimmer kam stand Sasuke im Zimmer. Als ich ihn sah und rot wurde, wendete ich meinen Blick von ihm ab. Die letzte Nacht, hatte mir sehr gefallen, nur war es mir jetzt ziemlich peinlich und unangenehm gewesen. Ich hatte Sex mit ihm. Vor allem mein erstes Mal! (Ja ich war noch Jungfrau >_>) Mein erstes Mal wollte ich eigentlich nicht so > dahinwerfen <. Ich wollte bis auf die Ehe warten. Ja ich Weiß, dass das lächerlich Klingt. Aber für mich war es das nun mal nicht. Na ja das war’s dann ja jetzt mit dem Vorsatz >Kein Sex vor der Ehe<.
>>Komm mit. << erkling die kalte Stimme von Sasuke.
Ich ging ihm einfach nach ohne faxen zu machen oder großartig mit ihm zu reden. Für ihn hatte die letzte Nacht anscheinend keine Bedeutung. Na ja, warum denn auch? Wahrscheinlich brauchte er das einfach mal wieder…
Wieder bei den Zellen angekommen, öffnete er eine der Zellen.
>>Rein mit dir! << kam es von ihm.
Ich schaute ihn verwirrt an. Was sollte das jetzt? Ich hob eine Braue. Sein Blick verhieß nichts Gutes. Ich schwieg daher als was zu sagen, und ging in die Zelle rein. Ich schaute mich um. Irgendwas hatte sich hier verändert. Hier stand ein einfaches Bett und sogar ne Kleinigkeit zu essen und zu trinken.
>>Ich muss weg. In der zwischen Zeit wirst du nichts anstellen. << mehr kam dann auch nicht mehr von ihm. Er verschloss die Zelle gut, und ging dann auch.
Nun saß ich also wieder in der Zelle. Das Schloss hatte sich geändert. Wahrscheinlich hatte ich nun keine Möglichkeiten abzuhauen. Ich seufzte, nahm mir das Essen und begann zu essen. Toller Morgen!
Sasuke grinste. Anscheinend dachte er, dass er mich geknackt hätte und ich nun >seins< bin oder so. Na ja… das Stimmt ja schon fast. Ich gab mich ihm hin, ich genoss es und wollte es auch irgendwo. Aber ich wusste das es Falsch ist.
Minuten vergingen. Unsere Kleider lagen nun verstreut im ganzem Zimmer. Ich lag unter ihm. Wir küssten uns leidenschaftlich. Sasukes Körper lastete auf meinem. Ich spürte seine Körperkonturen und seine Muskeln auf meiner Haut. Jede Berührung von ihm Gefiel mir sehr und versetze meinen Körper in Extage.
Dann spürte ich ihn, wie er in mich hineinglitt, und mir blieb der Atem weg. Der Schmerz war stärker, als ich es erwartet hatte, doch schon wenige Sekunden später war er nur noch eine vage Erinnerung. Ich vergrub meine Finger in seinem Rücken und zog ihn an mich. Er küsste mich wieder auf den Mund, den Hals, die Schultern, und ich stöhnte lustvoll.
Nie in meinem Leben hatte ich mich so vollständig gefühlt wie in diesem Augenblick. Ich hatte das Gefühl, nur für ihn gemacht zu sein, nur dafür.
Der Moment verging wie im Flug. In mir explodierte die Lust, und ich musste mir auf die Lippen beißen, um nicht zu schreien.
Als Sasuke sich entspannte, stütze er sich auf der Matratze ab, damit nicht sein volles Gewicht auf meinem Körper ruhte. Er rang nach Atem. Ebenso wie ich. Mein Körper glühte vor Glück. Unser Atem beruhte sich langsam. Ich war so müde. Sasuke schaute mich an. Meine Augenlider fielen förmlich von alleine runter. Er legte sich neben mich. Ohne was zu sagen schliefen wir beide ein.
Die Nacht verging sehr schnell. Am nächsten Morgen, als ich wach wurde und mich umschaute, war ich alleine im Zimmer. Sasukes Sachen lagen nicht mehr auf dem Boden. Da lagen nur meine. (Aber es sind weiterhin die Sachen von Sasuke gewesen.) Ich stand auf und Vollzug mein Morgendliches Ritual.
Als ich nach einer halben Stunde fertig aus dem Badezimmer kam stand Sasuke im Zimmer. Als ich ihn sah und rot wurde, wendete ich meinen Blick von ihm ab. Die letzte Nacht, hatte mir sehr gefallen, nur war es mir jetzt ziemlich peinlich und unangenehm gewesen. Ich hatte Sex mit ihm. Vor allem mein erstes Mal! (Ja ich war noch Jungfrau >_>) Mein erstes Mal wollte ich eigentlich nicht so > dahinwerfen <. Ich wollte bis auf die Ehe warten. Ja ich Weiß, dass das lächerlich Klingt. Aber für mich war es das nun mal nicht. Na ja das war’s dann ja jetzt mit dem Vorsatz >Kein Sex vor der Ehe<.
>>Komm mit. << erkling die kalte Stimme von Sasuke.
Ich ging ihm einfach nach ohne faxen zu machen oder großartig mit ihm zu reden. Für ihn hatte die letzte Nacht anscheinend keine Bedeutung. Na ja, warum denn auch? Wahrscheinlich brauchte er das einfach mal wieder…
Wieder bei den Zellen angekommen, öffnete er eine der Zellen.
>>Rein mit dir! << kam es von ihm.
Ich schaute ihn verwirrt an. Was sollte das jetzt? Ich hob eine Braue. Sein Blick verhieß nichts Gutes. Ich schwieg daher als was zu sagen, und ging in die Zelle rein. Ich schaute mich um. Irgendwas hatte sich hier verändert. Hier stand ein einfaches Bett und sogar ne Kleinigkeit zu essen und zu trinken.
>>Ich muss weg. In der zwischen Zeit wirst du nichts anstellen. << mehr kam dann auch nicht mehr von ihm. Er verschloss die Zelle gut, und ging dann auch.
Nun saß ich also wieder in der Zelle. Das Schloss hatte sich geändert. Wahrscheinlich hatte ich nun keine Möglichkeiten abzuhauen. Ich seufzte, nahm mir das Essen und begann zu essen. Toller Morgen!

